Erstmals haben sich der in Florenz lebende afro-amerikanische Künstler Justin Randolph Thompson und die in Berlin lebende südafrikanische Künstlerin Lerato Shadi zu einer gemeinsamen Performance verabredet. Sie lernten sich 2018 in Florenz kennen und schätzen, als Lerato Shadi dort als Villa Romana-Preisträgerin lebte und arbeitete. Die Arbeit beider KünstlerInnen ist geprägt von der Erfahrung der Blackness in Geschichte und Gegenwart. Ihre gemeinsame Performance in München - state of the wind - ist eine vom Betrachter generierte Arbeit, die Präsenz als Protest und die Fragilität nationalistischen Eigentums in sich vereint. Ausgehend von der Geschichte der Olympischen Spiele und der Reibung zwischen Demonstration und Widerstand nutzt die Arbeit den hierarchischen Rahmen des Podests, um über soziale und spirituelle Höhen nachzudenken. Sound wird zu einem Marker bei der Performance oder Nicht-Performance der Künstler. Er ermöglicht eine Meditation über die Arbeit der Performance und die gesellschaftliche Hyperkontextualität des schwarzen Körpers.
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